Schweißer weltweit auf Montage - kein Traum, sondern Notwendigkeit

Die Aufträge, die einem Schweißfachbetrieb überlassen werden, können sich auf die Schienenfahrzeugindustrie (somit dem Wagen- und Gleisbau und der hier anfallenden Instandhaltung), dem Verfertigen von Rohrleitungspools und anderen – ähnlichen – Tätigkeiten.

Im Rahmen dieser Industrie sind Montageeinsätze für etwa folgende Berufsgruppen möglich: Schlosser, Vorrichter, Fachkräfte für die zerstörungsfreie Werkstoffprüfung und Schweißaufsichtspersonen.

Die WBD ist in der Lage, entsprechende Aufträge für den Maschinenbau, den Schiffbau, den Kraftwerksbau, den Kranbau und den Rohrleitungsbau auszusprechen – genau für diese Branchen sind durchgängig Stellen für Personen ausgeschrieben, deren Ausbildung auf einen Schweißfachbetrieb gegründet ist. Diese Stellen sind nicht ortsfixiert, im Gegenteil, der Arbeitnehmer schließt einen ordentlichen Arbeits- bzw. Tarifvertrag ab. Somit sind die Montageeinsätze stets voll nach deutschem Recht sozial abgesichert: Urlaub, Krankheit und Kündigung orientieren sich nicht nach dem Einsatzort, der auch bei Bedarf im Ausland liegen kann. Die WeldingService GmbH funktioniert somit ihrem Prinzip nach wie eine fachgebundene Zeitarbeitsfirma – hier können Einsätze jedoch großflächig verteilt werden und der Arbeitnehmer wird auch für die Zeit bezahlt, in welcher aus Gründen höherer Gewalt nicht so viele Aufträge zur Verfügung stehen, dass auch ihm einer zugewiesen werden könnte.

Sinn für den einzelnen Facharbeiter ist es, sich nach einigen Jahren Mitarbeit qualifiziert weiterbewerben zu können: Sehr attraktiv sind entsprechende Einträge in einem Lebenslauf für Personalsachbearbeiter – mit einer Vielfalt an Lern- und Berufserfahrung lassen sich schnell Führungspositionen auf dem weiteren Lebens- und Berufsweg anvisieren und auch erreichen. Dies ist ohne Weiteres nicht so leicht möglich, wenn es sich um jahrzehntelange Mitarbeit in nur einem einzigen Betrieb handelt.

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